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Erdbestattung

Für die Erdbestattung entscheidet sich ungefähr ein Drittel. Die Trauerfeiern finden häufig in den Friedhofskapellen vor Ort statt. Gelegentlich auch in unserem Haus des Übergangs oder einer Kirche. Die Beerdigung erfolgt direkt im Anschluss.

Die Möglichkeiten der Grabauswahl, die Grabnutzungszeiten und Ruhezeiten unterscheiden sich von Kommune zu Kommune. Auf zwölf Tübinger Friedhöfen gilt eine Grabruhezeit von 20 Jahren. In Tübingen-gibt es eine verlängerte Grabruhezeit von 30 Jahren. Details können Sie direkt bei uns erfahren oder die Friedhofsverwaltung kontaktieren.

Friedhöfe in Tübingen

Die Tübinger Friedhöfe sind beispielhaft in der Region. Hier steht an erster Stelle der historische Stadtfriedhof mit berühmten Namen wie Hölderlin, Uhland, Gmelin und Wildermuth. Die Grabmale sind zum großen Teil geschützte Denkmale, und auch der Baumbestand ist geschützt. Freie Erdbestattungsgräber sind entsprechend selten. Urnengräber für bis zu sechs Urnen dagegen sind durchaus vorhanden. Die Broschüre der Stadt Tübingen zum Stadtfriedhof gibt weitere Informationen.

Der Bergfriedhof Tübingen besticht durch seine schöne Lage hoch über der Stadt mit einem wertvollen Baumbestand. Die Halle mit 250 Sitzplätzen und die Waldkapelle mit 40 Sitzplätzen stehen unter Denkmalschutz. Für die Erdbestattung stehen auf dem Bergfriedhof Reihengräber, Wahlgräber für Ehe- bzw. Lebenspartner, wie auch Familiengräber zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es die Gemeinschaftsanlage Rosengarten wo die Rasengräber sternförmig um runde Rosenbeete angelegt sind. Die ansprechenden Urnengemeinschaftsanlagen werden hier beschrieben. An Erdbestattungsgräbern stehen dort dieselben Grabarten wie auf dem Bergfriedhof zur Verfügung mit Ausnahme der Gemeinschaftsanlage, die es ausschließlich auf dem Bergfriedhof gibt.

Klein aber fein befindet sich der Friedhof Bebenhausen direkt an der Klostermauer gegenüber der Klosterkirche Bebenhausen. Das Recht auf eine Bestattung auf diesem Friedhof haben die Bürger von Bebenhausen und Waldhausen. Eine Besonderheit stellt der sogenannte Herrenfriedhof dar, mit nur wenigen Gräbern direkt an der Klosterkirche.

Der alte Pfrondorfer Friedhof im Ortskern nahe der evangelischen Kirche Pfrondorf steht ausschließlich Bürgern mit bestehenden Grabrechten zur Verfügung. Der neue Friedhof mit eigener Kapelle wurde am Ortsrand gegründet.

Lustnau und Weilheim haben ebenfalls den Vorteil eine geschlossene Friedhofskapelle aufzuweisen, während in Derendingen, Bühl, Kilchberg, Hirschau, Hagelloch und Unterjesingen nur offene Hallen vorhanden sind. Sehenswert in Derendingen ist die evangelische Kirche St. Gallus, die für kirchliche Trauerfeiern genutzt werden kann.

Erdbestattung im Wald?

Die Bestattungsgesetze der Länder schreiben vor, dass Erdbestattungen ausschließlich auf Friedhöfen durchgeführt werden dürfen. Träger der Friedhöfe sind Körperschaften des öffentlichen Rechtes wie Kommunen oder Kirchen. Erdbestattungen sind außerhalb der Friedhöfe daher nicht möglich.

Wohl sind einige Friedhöfe mitten im Wald angelegt, wie z. B. der Herrenberger Waldfriedhof oder der Friedhof in Altensteig.

Eine interessante Alternative befindet sich in einem Wald bei Odilienberg in den Niederlanden, der Naturbegräbnisplatz Bergerbos.

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