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Kultur im Haus des Übergangs

Unsere Veranstaltungsreihe setzt Zeichen für einen offenen Umgang mit den schweren Zeiten im Leben. Dabei sorgt die Kultur im Haus des Übergangs durchaus auch einmal für ein Lächeln.

So fanden bereits Konzerte mit Kondschak, den Louisiana Funky Butts und den Gluzgern statt. Auf dem Programm standen auch schon Lesungen, tibetische Klänge und Märchen. Hinter Konzerten, Wortvorträgen und Kabarett stehen hochkarätige Künstler aus der Region. Und an den Wänden: Kunst. Sie sind herzlich eingeladen!

Karten erhalten Sie bei den Tübinger Vorverkaufsstellen Tagblatt-Foyer und Tourismusbüro oder direkt bei uns im Vorverkauf und an der Abendkasse. Möchten Sie über neue Veranstaltungen auf dem Laufenden bleiben? Dann nehmen wir Sie gern auf unseren Kulturverteiler auf - schreiben einfach an kultur@rilling-und-partner.de.  

Programm 2024

Klassik und Jazz - bei Kultur im Haus des Übergangs am 7. Juli

Wir begrüßen zwei Nachwuchstalente am Cello und Klavier.

Ihr Talent stellen sie beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ unter Beweis. In einem abwechslungsreichen Programm bringen sie Klassik und Jazz mit ins Haus des Übergangs: Cellosonaten von Beethoven und Debussy sowie jeweils ein Solostück. Etwas jazzig wird es bei Werken aus der Feder von Nikolai Kapustin (†2020). Mehr Details folgen in Kürze.

Kultur im Haus des Übergangs: 
am Sonntag, 7. Juli 2024, 17.00 Uhr bei Rilling & Partner.

 

-> Weitere Veranstaltungen für 2024 sind aktuell in Planung. Sie wollen nichts verpassen? Infos zum Kulturverteil finden Sie oben. 

Rückschau - vergangene Veranstaltungen

Filmpremiere zum „Dia de los Muertos“

Filmemacher Julian Gräfe zeigt erstmals seinen Film zum „Tag der Toten“ in Mexiko

„Der Tag der Toten“ ist in vielen Regionen Mexikos der höchste Feiertag. Denn am „Dia de los Muertos“ in der Nacht auf den 1. November kommen die Seelen zurück auf die Erde, um ihre alte Heimat auf Erden zu besuchen – so die jahrhundertealte Überlieferung. Das Fest verbindet Trauer und Freude, Verlust und Dankbarkeit, indigenen und christlichen Glauben.

Der Filmemacher Julian Gräfe begleitet in seinem Dokumentarfilm eine Familie aus Nezahualcóyotl, einem Vorort von Mexiko-Stadt, durch die Zeit rund um den Tag der Toten. Als OmU-Fassung (Originalton mit deutschsprachigen Untertiteln) gibt der Dokumentarfilm authentische Einblicke.

Julian Gräfe und seine Frau Natalie Luise Gräfe haben lange Zeit in Mexiko gelebt und feiern den Tag der Toten jedes Jahr mit ihren Familien und Freunden. Die Filmpremiere wird von Julian und Natalie Luise Gräfe umrahmt. Julian Gräfe ist Journalist und Filmemacher. Natalie Luise Gräfe hat Theologie studiert und beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit Mythen und Geschichten rund um den Tod, indigenen und (vor-)christlichen Traditionen. - Zum Filmtrailer bei YouTube.

Eintritt: Verbindliche, kostenlose Anmeldung bei Rilling und Partner. Spenden für ein gemeinnütziges Projekt in Mexiko erbeten.

Kabarett inflagranti spielt „Resilienztheater“

Das Ensemble „Kabarett inflagranti“ bringt sein aktuelles Programm auf unsere Bühne 

Das Kabarett inflagranti ist eine regionale Theatergruppe, die ihr eigenes Bühnenprogramm mit selbstkomponierten Songs vertont – am liebsten in Mundart. Das kreative Ensemble ist seit gut drei Jahrzehnten gemeinsam auf den Bühnen der Region unterwegs und greift Politisches und Zeitgeist auf. Daneben hat das Kabarett inflagranti zahlreiche Tonträger veröffentlicht sowie Fernsehbeiträge und ein eigenes Buchprojekt vorzuweisen.

Das Resilienztheater-Programm
Verkehrsstau, Bahnchaos, Energieknappheit, Heizungstausch, Hitze, Dürre, Flutkatastrophen, Kriege und Hungersnöte... Kabarett inflagranti engagiert sich für die Resilienz-Offensive der Bundesregierung und macht uns widerstandsfähiger. Damit wir alle unser Leid noch besser verstehen und dabei so richtig Spaß haben. Und manchmal auch mal unbedacht lachen können. Wichtig: Auch beim Weltuntergang müssen alle mitgenommen werden. Er muss sozialverträglich, barrierefrei und inklusiv sein. Das geht nur, wenn es mit der notwendigen nationalen Herden-Resilienz klappt. Dazu braucht es politisches Kabarett. Das wird inflagranti beweisen und verspricht: Jede/r/s geht stärker aus dem Resilienztheater wieder raus als/wie er/sie/es reingegangen ist.

Klassik im Haus des Übergangs

Klavierkonzert im Haus des Übergangs

Luka Bilbija ist ein aufstrebender Pianist aus Stuttgart, der seit seinem fünften Lebensjahr Klavier spielt. Seinen ersten Klavierwettbewerb gewinnt er mit sieben Jahren. Bis heute folgen zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbserfolge. Mit Unterricht am Musikgymnasium Baden-Württemberg, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und in Meisterkursen tritt Bilbija regelmäßig als Solist auf. Im Herbst wird er ein Studium am Pre-College der Universität Salzburg beginnen.

Zu Gast im Haus des Übergangs spielt Luka Bilbija eine eigene Auswahl an Werken von Schumann, Mozart, Chopin, Ligeti und Skrjabin.

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